So, bis ich die Muße gefunden habe, eine “Über mich” Sektion einzubauen, kurz ein paar Zeilen darüber was mich beschäftigt, worüber ich schreiben will, was mein Schwerpunkt sein wird und was ich sonst noch so mache.
Fange ich doch mit letzterem an. Zunächst gehe ich einer ganz normalen Vollzeit-Berufstätigkeit nach, und verdiene meine Brötchen im Bereich PR und Marketing. Ein ungemein erhebendes Gefühl, nachdem ich davor durch verschiedene Bereiche (Korrektorat, Journalismus, Audioschnitt, Marktforschung,…) vagabundiert bin. Neben dem Job schreibe ich – und ich versuche es zu beenden – an meiner Promotion. Das Themenfeld ist im Bereich Medienökonomie und Fernsehprogrammplanung angesiedelt – doch das soll hier – außer meinen gelegentlich vorkommenden Frustattacken, kein großes Thema sein. Neben Beruf und Promotion habe ich noch ein sehr ausfüllendes Ehrenamt inne – was viele Wochenenden, Abendtermine,… nach sich zieht. Und vor Beruf, Promotion und Ehrenamt kommt ein Privatleben – was durch meinen Ortswechsel bei Ergreifen meines Jobs gerade auch “organisiert” werden muss.
So, nun zu den Themen. Ich habe bis jetzt schon einige zarte “literarische” Versuche hinter mir, selten gekrönt von kleinen Preisen. Für meine “Entdeckung” werde ich ganz normale Wege gehen (müssen), sprich die Ochsentour bei den Verlagen, Literaturagenturen,… hinter mich bringen, und auf Erfolg harren. Schwerpunkt ist zur Zeit die Kriminalliteratur – kleine Fingerübungen (Kurzgeschichten) werde ich hier veröffentlichen. Teils schon geschriebenes, teils neues.
Thema zwei war ursprünglich auch mal ein Buchprojekt, von dem ich mich aber wieder verabschiedet hatte. Die Grundidee war ein Vergleich eines Tages in der U-Bahn dreier Städte. Da ich für diese Touren leider gerade keine Zeit habe müssen meine Erlebnisse aus den Münchner Verkehrsbetrieben ausreichen.
Und was mir sonst noch so über den Weg läuft oder mich bewegt, findet natürlich auch den Weg in dieses Blog. Wenn ich es für erwähnenswert halte – und wenn es an anderer Stelle nicht schon besser formuliert wurde.
So – und nun wünscht knutfinke eine gute Nacht!