Wenn die Band schon an der Tür klingelt um gehört zu werden (und es dank Kehlkopfentzündung nicht all zu junge Burschen sein dürften) – dann scheint es sich entweder um Verzweiflung oder um einen vollkommen neuen Marketingansatz zu handeln.
Zur Erklärung. Über das Männerblog bin ich auf Eric Mongrain gestoßen – habe das dazugehörige Video bei Youtube aufgesaugt und bin seitdem mehrfach mit meinen Fingern zwischen den Saiten der Gitarre hängen geblieben… Konsequenterweise habe ich Eric Mongrains Youtube-Channel abonniert, bin über die Jungs von OkGo gestolpert, habe hier und dort Spuren hinterlassen. Vor ein paar Wochen wurde ich dann von den Jungs von The Velvet Hearts eingeladen – und die Musik gefällt mir. Erschreckend. Oder auch nicht? Irgendwie ist es beruhigend, dass man nun keine Band mehr verpasst – auch wenn es sich hier sicher um einen Kampf um die Top-100 Abonnenten Liste handelt. Wer doch lieber suchen will, sollte einen Blick auf Gnod oder der zugehörigen Music Map (hier mit einem meiner Lieblingsinterpreten: Ben Harper). So genug Ohrenfutter – ich muss wieder lesen…