<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kernbeißer &#187; Kulinarisches</title>
	<atom:link href="http://www.knutfinke.de/category/kulinarisches/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.knutfinke.de</link>
	<description>kurioses, kulturelles, kulinarisches - aufgeknackt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2009 14:13:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Was tun mit Kuchenresten?</title>
		<link>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/was-tun-mit-kuchenresten/</link>
		<comments>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/was-tun-mit-kuchenresten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knutfinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchenreste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knutfinke.de/kulinarisches/was-tun-mit-kuchenresten/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem die &#8220;Was tun mit Kuchenresten&#8221;-Fraktion nach wie vor und verstärkt auf meiner Seite landet will ich nicht mehr länger vorenthalten, was ich mit Kuchenresten mache. Man nehme: Kuchenreste (z.B. vom Abflachen eines selbstgebackenen Tortenbodens), Rum, Schokolade(dunkel), Nüsse(geraspelt), Glasur, evtl. Marzipan, Rosinen,&#8230; ganz nach Geschmack. Das Grundprinzip ist relativ einfach. Die Kuchenreste und die weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Nachdem die &#8220;Was tun mit Kuchenresten&#8221;-Fraktion <a href="http://www.knutfinke.de/netzfunde/rechtschreibung-und-google-suchergebnisse/trackback/">nach wie vor</a> und verstärkt auf meiner Seite landet will ich nicht mehr länger vorenthalten, was ich mit Kuchenresten mache.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>Man nehme: Kuchenreste (z.B. vom Abflachen eines selbstgebackenen Tortenbodens), Rum, Schokolade(dunkel), Nüsse(geraspelt), Glasur, evtl. Marzipan, Rosinen,&#8230; ganz nach Geschmack. Das Grundprinzip ist relativ einfach. Die Kuchenreste und die weiteren Zutaten werden zu einer kompakten Masse verarbeitet, die nicht mehr kleben darf. Wenn sie zu klebrig sein sollte, helfen gemahlene Nüsse. Das ganze wird zu Kugeln geformt (Rumkugeln) oder zu kleinen Bergen aufgetürmt, gerne auf einem kleinen Keks. Die Kugeln und die kleinen Berge werden nun mit der Glasur übergossen (die Kugeln kann man alternativ auch in diesen kleinen Schokodingern wälzen, die auch normale Rumkugeln bedecken &#8211; mir ist gerade entfallen, wie diese Backzutat heißt. Abkühlen lassen, essen &#8211; genießen. Und das nächste mal werden einfach nur noch Kuchenreste gebacken.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/was-tun-mit-kuchenresten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesunde Ernährung &#8211; ganz billig</title>
		<link>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/gesunde-ernahrung-ganz-billig/</link>
		<comments>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/gesunde-ernahrung-ganz-billig/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 17:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knutfinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knutfinke.de/?p=47</guid>
		<description><![CDATA[Das selbst Kochen nicht unbedingt teuer sein muss, sondern höchstens Zeit kostet ist ja mittlerweile eine Binse. (Sagte ich schon, dass ich das Wort Binse liebe &#8211; trotz des etwas seltsamen Klangs?) Aber wie billig gesunde Ernährung sein kann ist mir heute, gerade eben beim gerade-noch-rechtzeitig-vor-Ladenschluss-Einkauf aufgefallen. Ich bin zur Zeit auf gesundem Ernährungs-Trip, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Das selbst Kochen nicht unbedingt teuer sein muss, sondern höchstens Zeit kostet ist ja mittlerweile eine Binse. (Sagte ich schon, dass ich das Wort Binse liebe &#8211; trotz des etwas seltsamen Klangs?) Aber wie billig gesunde Ernährung sein kann ist mir heute, gerade eben beim gerade-noch-rechtzeitig-vor-Ladenschluss-Einkauf aufgefallen.</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p>Ich bin zur Zeit auf gesundem Ernährungs-Trip, was auch meinem Wunschgewicht (72kg &#8211; z.Zt 75kg) geschuldet ist. Neben Sport  verzichte ich gerade auf Schokolade (ganz schwer) und esse vorwiegend Salat zum Abendbrot. Zutaten für vier Tage habe ich heute besorgt das sind im Folgenden:</p>
<ul>
<li>Zwei Gurken &#8211; jeweils 44ct, also 0,88 Euro</li>
<li>Zwei mal Feta bzw. &#8220;Weißkäse&#8221; &#8211; jeweils 0,69 ct, also 1,38 Euro</li>
<li>Ein Eisbergsalat &#8211; 0,59 Euro</li>
<li>Vier Tomaten &#8211; 0,72 Euro</li>
</ul>
<p>Macht insgesamt 3,57 Euro &#8211; oder 0,89 Euro pro Mahlzeit. Das reicht bei mir vier Tage. Zugegeben &#8211; mit Öko-Gemüse wäre es sicher etwas teurer, aber trotzdem &#8211; meckern kann man nicht. Ehrlicherweise müsste ich auch Öl, Essig, Senf, Marmelade und Sonnenblumenkerne dazu rechnen, aber das würde die schöne Rechnung ganz zerstören&#8230;</p>
<p>Kurz mein Standard-Rezept: 1/2 Gurke, 1 Tomate, 1/4 Eisbergsalat und 1/2 Feta möglichst klein schneiden. Essig(Balsamico), Öl, Pfeffer, Salz, etwas Zucker, Senf oder auch Merrettich,  etwas Marmelade/wahlweise Pflaumenmus/Honig und etwas Zimt (wenn Pflaumenmus) zusammen in ein verschließbares Gefäß geben, gut schütteln. Sonnenblumenkerne auf den Salat kippen, Dressing drüber, gut durchmixen, etwas ziehen lassen und fertig! Soviel zu meinen hausfräulichen (bzw. männlichen) Qualitäten&#8230;</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/gesunde-ernahrung-ganz-billig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fleischabfuhr</title>
		<link>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/fleischabfuhr/</link>
		<comments>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/fleischabfuhr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 07:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knutfinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knutfinke.de/?p=49</guid>
		<description><![CDATA[Ich erwähnte ja bereits, dass ich über einer Metzgerei wohne. Das führt dazu, dass neben dem obligatorischen Laubbläser, der mich jeden Freitag beehrt, auch die Metzger-Müllabfuhr vorbei kommt. Für alle, die sich das nicht vorstellen können, habe ich heute auf die Schnelle ein Bild gemacht. Was ich mir nicht vorstellen will: was mit den Abfällen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Ich erwähnte ja bereits, dass ich über einer Metzgerei wohne. Das führt dazu, dass neben dem obligatorischen <a href="http://knutfinke.wordpress.com/2006/11/24/laubblaser/">Laubbläser</a>, der mich jeden Freitag beehrt, auch die Metzger-Müllabfuhr vorbei kommt. Für alle, die sich das nicht vorstellen können, habe ich heute auf die Schnelle ein Bild gemacht. Was ich mir nicht vorstellen will: was mit den Abfällen passiert&#8230;</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p><a href="http://knutfinke.files.wordpress.com/2007/04/fleischabfall.jpg" title="fleischabfall.jpg"><img src="http://knutfinke.files.wordpress.com/2007/04/fleischabfall.jpg" alt="fleischabfall.jpg" /></a></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/fleischabfuhr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Äpfel im Winter</title>
		<link>http://www.knutfinke.de/gesundheit/apfel-im-winter/</link>
		<comments>http://www.knutfinke.de/gesundheit/apfel-im-winter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 13:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knutfinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knutfinke.de/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Auch eine Folge der Klimadiskussion&#8230; Nach den aktuellen Diskussionen rund um Lebensmitteltransporte, Klimawandel, CO2-Verbrauch,&#8230; achte ich verstärkt darauf, welche Lebensmittel ich einkaufe, und woher sie kommen. Eine Empfehlung, die immer wieder formuliert wurde: Äpfel aus Deutschland oder Europa kaufen statt der Ware aus Neuseeland, die einen weiten Transportweg hinter sich hat. Das tat ich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Auch eine Folge der Klimadiskussion&#8230; Nach den aktuellen Diskussionen rund um Lebensmitteltransporte, Klimawandel, CO2-Verbrauch,&#8230; achte ich verstärkt darauf, welche Lebensmittel ich einkaufe, und woher sie kommen. Eine Empfehlung, die immer wieder formuliert wurde: Äpfel aus Deutschland oder Europa kaufen statt der Ware aus Neuseeland, die einen weiten Transportweg hinter sich hat. Das tat ich auch brav bis ich mich fragte. Woher kommen eigentlich Äpfel mit dem Herkunftsland &#8220;Deutschland&#8221; im März, April oder Mai? (Alternativ gilt dies auch für die Wintermonate). Stehen irgendwo in Deutschland riesige Gewächshäuser, in denen die Äpfel auch im Winter heranreifen?</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p>Erste Recherchen brachten mir <a href="http://www.nmud.de/templates/apple_in_winter.html">hierhin</a>. Interessant für WebDesigner, aber leider nicht sehr zielführend. Nachdem mich ein Bekannter auf meine Frage hin meinte, die Äpfel würden gekühlt, wusste ich, wonach ich suchen muss. Was mit den Äpfel geschieht, konnte ich dann <a href="http://openpr.de/news/71509/Mit-dem-Apfel-fit-durch-den-Winter.html">hier</a>, <a href="http://www.ernaehrungsberatung.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/719c3e6184a123f5c125702f004e98b3/e27636e0b31b603ac125721f003b81d8?OpenDocument">hier</a> und beim <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Klimafreundlich-Der-Apfel-Klima/584792.html">Stern</a> nachlesen. Die Äpfel kommen in sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CA-Lager">CA-Lager</a>, dort wird unter kontrollierter Atmosphäre der Reifungsprozess verlangsamt. Nun wird zwar betont, dass hierbei nur wenig Energie verbraucht wird, aber etwas stutzig bin ich schon geworden. Für mich heißt das momentan &#8211; da ich keinen Keller zur Verfügung habe &#8211; ich kann mit mittelgutem Gewissen deutsche Äpfel kaufen. Aber wenn ich über entsprechende Lagermöglichkeiten verfügen sollte, werde ich wohl auf den guten alten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Winterapfel">Winterapfel</a> zurückgreifen. Die Lagerung im Keller, auch wenn der Apfel dann im März oder April etwas schrumpelig sein sollte, dürfte die klimaschonendste Alternative sein. 
</p>
<p></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knutfinke.de/gesundheit/apfel-im-winter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open Cola</title>
		<link>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/open-cola/</link>
		<comments>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/open-cola/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 19:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knutfinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knutfinke.de/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn es für den ein oder anderen vielleicht keine Neuigkeit mehr ist. Ich habe heute das Rezept für Open Cola gefunden. Wer es nachbrauen will, braucht erstens: viel Zucker und zweitens: leider noch Englischkenntnisse, weil das Rezept noch nicht auf Deutsch vorliegt. Wen das nicht abschreckt: das englische Rezept gibt es hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Auch wenn es für den ein oder anderen vielleicht keine Neuigkeit mehr ist. Ich habe heute das Rezept für Open Cola gefunden. Wer es nachbrauen will, braucht erstens: viel Zucker und zweitens: leider noch Englischkenntnisse, weil das Rezept noch nicht auf Deutsch vorliegt. Wen das nicht abschreckt: das englische Rezept gibt es <a href="http://www.open-cola.de">hier</a></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knutfinke.de/kulinarisches/open-cola/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
