Und noch ein kleiner Wink zum Thema Social Networking – auch wenn es auf den ersten Blick nicht gleich so erscheint. Im Taxiblog wird eine interessante Markierungsfarbe der Polizei als neue Abschreckung für potentielle Zechpreller vorgestellt.
Ich würde einen Schritt weiter gehen. Da auch ich oft Probleme habe, mir Gesichter und Namen richtig zu merken, wäre die Farbe ein richtig gutes Feature für die Offline-Freundesliste. Nichts ist peinlicher, als nicht mehr zu wissen, ob man mit der Frau, die einem gegenübersitzt schon geschlafen hat oder nicht . Immer wieder treffe ich auf Menschen, die mir bekannt vorkommen und die ich grüßen will (unlängst winkte ich beinahe Willi aus “Willi wills wissen” zu – ich dachte, er sei ein Bekannter – in meinem Alter sollte man das dann vielleicht doch nicht mehr tun). Oder ich weiß nicht mehr, ob ich eine unterbrochene Unterhaltung fortsetzen soll, beleidigt sein muss, verärgert oder gar besonders freundlich. Ein Farbcode, den man dem Gegenüber entsprechend aufsprüht käme da sehr gelegen.