|
Apr
30
|
Hatte ich schon geschrieben, warum ich eigentlich so viel lese? Das ganze verdanke ich Stephen King, und zwar nicht einem seiner Romane, sondern dem wirklich guten Buch “Über das Leben und das Schreiben”, in dem er sich nicht nur zu seiner wechselhaften Biographie, sondern auch über den Beruf und die Notwendigkeiten des Autors äußert. Autor zu werden, ohne zu lesen, ist für ihn schlicht unmöglich. Und da dies – trotz angenehmer Vollbeschäftigung auch immer noch mein Ziel ist (womit ich offensichtlich auch nicht alleine da stehe), lese ich viel, gern und diszipliniert. Zugegeben, meine häufigen Zugfahrten kommen dem auch entgegen.
Genug palavert – sprachlich-stilistisch ist nach den Rückmeldungen auf bisherige Einsendungen auch alles in Ordnung – an der Dramaturgie müsste ich noch feilen. Und das Gefühl dafür trainiere ich unter anderem mit meiner “Lesewut”.
25. Die scheußlichsten Länder der Welt – Favell Lee Mortimer
26. Das Schutzengelbuch – Hans Traxler
27. Eine unvollständige Geschichte der Begräbnisvioline – Rohan Kriwaczek
28. Russisches Poker – Boris Akunin
29. Die Schönheit der toten Mädchen – Boris Akunin
30. Der Tote im Salonwagen – Boris Akunin
Genauere Beschreibungen folgen – der Vorsprung unbeschriebener Bücher wächst nun leider wieder