So, nun mal etwas privates. Ich würde mich eigentlich als Leseratte bezeichnen, wären da nicht der Beruf, ein Ehrenamt, das Privatleben, die Freunde… Nichtsdestotrotz habe ich mir in diesem Jahr ein hehres Ziel gesetzt. Ich will jede Woche ein Buch lesen (wobei Buch im buchwissenschaftlichen Sinne definiert ist) – egal ob dick oder dünn, anspruchsvoll oder seicht… Die Ergebnisse dokumentiere ich hier. Bis jetzt (ich eile meinem Schnitt noch etwas voraus) waren es:
- Liebe Mutter, es geht mir gut – Margaret Millar
- Mieses Karma – David Safier
- Unser Mann in Havannah – Graham Greene
- Rufmord – Dick Francis
- Der Kalenderblattmörder – Marek Krajewski
- Mein Morgenstern – Hans Traxler
- Der Fall Heine – Marcel Reich-Ranicki
- Autobiographie – Benjamin Franklin
- Solea – Jean-Claude Izzo
- Wie man mit einem Lachs verreist und andere nützliche Ratschläge – Umberto Eco
- Ungeschoren – Arne Dahl
- Die Orks – Blutrache – Stan Nicholls
- Was so nicht im Lexikon steht – Brockhaus
- Kinder-Verwirrbuch – Joachim Ringelnatz
- Die Kunst des Krieges – Sunzi
- Fandorin – Boris Akunin
- Ich hab noch einen Toten in Berlin – Ulf Miehe
Soweit der Stand in KW 13. Zwei Dinge bleiben noch offen – wer rät eine Quelle meiner Literatur? Und warum mache ich das überhaupt? Mehr später…