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Apr
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Bedeutende Medien – man mag von Ihnen jeweils eine ganz eigene Meinung haben – zeichnen sich nicht zuletzt durch eine Vielzahl an Kritikern und Beobachtern aus. Im Netz heißt dies Watchblog (auf den Namen bin ich vor zugegeben längerer Zeit durch das Googlewatchblog gestoßen. Ein Wort, das bei der Aussprache seinen ganz eigenen Klang hat – wie zum Beispiel Fleisch). Nichts dramatisch neues, denn immerhin hat die Bild ihr Bildblog, China sein Chinawatchblog (China kann man tatsächlich auch bedeutend nennen, auch wenn das Land an sich kein Medium ist – zugegeben – aktuell geht es um den verhinderten Fackellauf) .
Was mich ein bisschen gewundert hat, ist die Tatsache, dass es mittlerweile auch Blogs gibt, die Blogs beobachten (vielleicht auch eine super Rache-Idee für die Bildzeitung?). Konkret meine ich das Robert Basic Watch Blog, dessen filternder Sinn sich vielleicht nicht jedem auf den ersten Blick erschließt. Mir übrigens auch nicht, ist doch ausgerechnet der Informationsschnipsel über Openoffice und Firefox 3 die fünfte nicht mit aufgeführt. Ein persönliches Beobachtungs-Blog ist schon etwas Feines, ich würde mir zu Weihnachten auch eines wünschen. Oder gleich mehrere, die vielleicht verschiedene Kategorien beobachten. Noch ein letzter lautmalerischer Gedanke, bevor es bei mir wieder literarisch wird (im Sinne von Lesen). Beim heutigen Besuch des Basicthinkingblogs bin ich auf die Namensherkunft von Robert Basic gestoßen. Und kann den Namen und die daraus entstehenden Kombinationen nun nicht mehr wie die Bio-Supermarkt-Kette aussprechen.
April 8th, 2008 at 07:06
Während Bildblog und Googlewatchblog (und uns zähle ich auch dazu), eine kritische Berichterstattung haben, zielt ja das Basic Watchblog nur auf Traffic ab, der sich allein durch den Namen ergibt. Inhaltlich bingt die Seite ja gar nichts, sondern verlinkt nur die Artiel bei Robert. Fällt also eher in die Kategorie “Sofort ignorieren”. Noch dazu, weil sich der Verfasser nicht einmal zu erkennen gibt.
April 8th, 2008 at 10:00
Jup – meine Meinung – versuchte dies vielleicht etwas zu feinsinnig auszudrücken.
März 1st, 2010 at 22:09
Jup leider ist das so StoiBär, der Verfasser gibt sich meist nicht zu erkennen, da sollte tante g nochmal daran arbeiten.