Yannik hat eine Blogparade zum Thema Twitter-Nutzung gestartet, die ich aber nicht nur zur Beantwortung der Fragen nutzen will. Doch zunächt die drei Fragen:
Warum nutzt Du Twitter, wo liegt für Dich der Sinn?
Das ist nicht ganz einfach zu beantworten. Zunächst habe ich es belächelt (“Bohre gerade in der Nase”) – dann etwas genauer hingeguckt und der Reiz entfaltete sich langsam. Ich finde die direkt-indirekte Kommunikation mit den Personen, deren Blogs ich auch meist lese (die Liste der von mir verfolgten Twitterer besteht zum großten Teil aus Personen, deren Blogs ich auch im Reader abonniert habe) ziemlich reizvoll. Es ist nicht immer ultra-spannend, aber am Beispiel Betacamper habe ich gemerkt, dass sich Neuigkeiten über Twitter noch schneller verbreiten lassen.
Was twitterst Du? Eher private Sachen, News aus dem Web, oder ein Mix aus beidem?
Beides – was mir so einfällt und mitteilenswert erscheint. Oder weil ich gerade etwas anderes nicht tun will…
Wie nutzt Du Twitter? Über Twitter.com direkt, oder über ein Plugin? Wenn ja, wo liegen die Vorteile des jeweiligen Tools?
Über ein extra Programm – nennt sich twhirl. Ich habe allerlei andere Programme getestet, bin aber bei twhirl hängen geblieben, weil es meiner Meinung nach sowohl optisch als auch aus dem Gesichtspunkt der Funktionalität heraus überzeugt. Zusätzlich nutze ich hier im Blog noch Twitter Tools von Alex King – allerdings nur zur Darstellung meiner Tweets im Blog, Blogbeiträge melde ich nur sporadisch per Hand bei Twitter.
Soweit – auch bei Twitter bin ich knutfinke.
Und nun zu einem anderen Twitter-Phänomen. Habe heute ein Blumen-Gieß-Tool für Twitter entdeckt. Vollkommen abgesehen von meinem schwarzen Daumen (es gibt da eine üble Geschichte von mir und den von mir zu gießenden Blumen meiner Mutter – sollte ich wohl lieber verschweigen) wirft sich für mich die Frage auf, woran Twitter noch so gekoppelt werden kann. Zwei Vorschläge zur weiteren Nutzung, man braucht aber immer ein Handy bzw. Zugang zum Netz:
- Das Geruchshandy soll kommen – heißt es. Die Anwendung liegt auf der Hand: “Wasch Dich” – als kurze Nachricht an die Twitter Welt. Der soziale Druck wird wirken. Ist natürlich auch für junge Verwandte im eigenen Haushalt anwendbar.
- Handys als Wanzen sind nicht unbeliebt. “Die/der Alte betrügt mich” als kurze Nachricht auf das abgehörte Stichwort “Ja, ja, ja” oder “Schnell, in den Schrank”